• Diverse

Offenbarung 13 und Prophetie

Aktualisiert: 2. Juni 2020



Zitate von E.G. White zum Thema - Amerika - Papsttum - Protestanten 

"Die Welt ist von Aufregung, Krieg und Zwistigkeit erfüllt. Dennoch werden sich die Menschen unter einer Führung, dem Papsttum, vereinigen." (SCH III, S.146)


"Durch die Verfügung, die der päpstlichen Einrichtung unter Verletzung des Gesetzes Gottes Geltung verschafft, wird sich das amerikanische Volk ganz von der Gerechtigkeit abwenden. Wenn einmal der Protestantismus seine Hand über die Kluft streckt, um die Hand der römischen Macht zu ergreifen, wenn er über den Abgrund hinweg die Hände des Spiritismus umfasst, wenn unter dem Einfluss dieser dreifachen Vereinigung die USA jeden Grundsatz ihrer Verfassung als einer protestantischen und republikanischen Regierung verwerfen und Vorkehrungen zur Verkündigung päpstlicher Unwahrheiten und Irrtümer treffen, dann können wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche Wirken Satans gekommen und das Ende nahe ist." (Sch II, S.133)


"Wenn Amerika, das Land der religiösen Freiheit, sich mit dem Papsttum verbinden wird, um Gewissenszwang auszuüben und die Menschen zur Beobachtung eines falschen Sabbats zu zwingen, werden sich die Völker in allen Ländern der Erde verleiten lassen, seinem Beispiel zu folgen. Unser Volk ist nicht einmal halb wach, alles in seiner Kraft Stehende zu tun, um mit den ihm zu Gebote stehenden Hilfsmitteln die Warnungsbotschaft weiterzutragen."  (Sch II, S.337)


"In der nahen Zukunft werden wir sehen, wie sich diese Worte erfüllen, wenn sich die protestantischen Kirchen mit der Welt und der päpstlichen Macht gegen diejenigen verbinden, die Gottes Gebote halten. Derselbe Geist, der in früheren Zeiten die Anhänger des Papstes leitete, wird auch die Protestanten dazu bringen, ähnlich gegen die vorzugehen, die ihre Treue zu Gott bewahren. Kirche und Staat treffen jetzt Vorbereitungen für den künftigen Kampf. Die Protestanten wie die Katholiken arbeiten getarnt daran, den Sonntag hervortreten zu lassen."  (Sch II, S. 131)


"Selbst im freien Amerika werden Beamte und Gesetzgeber dem Verlangen des Volkes nach einem Gesetz, das die Sonntagsfeier erzwingt, nachgeben, nur um sich die öffentliche Gunst zu sichern." GC, S. 579.593 (1911)


"Menschen lassen sich von Satan zur Annahme verführen, dass die über das Land hereinbrechenden Katastrophen die Folge der Missachtung des Sonntags sind. Um den Zorn Gottes zu beschwichtigen, erlassen einflussreiche Männer Gesetze, die die Beachtung des Sonntags erzwingen." 10 MR, S. 239 (1899)


"Gerade diese Gruppe erhebt die Behauptung, dass die schnell überhandnehmende Verderbnis großenteils der Entheiligung des sogenannten „christlichen Sabbats“ zuzuschreiben sei und dass die strikte Durchführung der Sonntagsfeier die Sitten des Volkes um vieles bessern würde. Diese Behauptung wird besonders in Amerika aufgestellt, wo die Lehre vom wahren Sabbat schon weit und breit gepredigt worden ist." GK, S. 588 (1911)


Der Protestantismus wird der katholischen Kirche die Hand der Bruderschaft reichen. Dann wird es ein Gesetz gegen den bei der Schöpfung eingesetzten Ruhetag geben. Dann wird Gott ein ihm „fremdes Werk“ auf Erden tun. — 7BC, S: 910 (1886)


Wie sich die römisch-katholische Kirche vom Vorwurf des Götzendienstes befreien kann, ist für uns nicht zu erkennen ... Und gerade dies wird die Religion sein, auf die Protestanten vermehrt mit Wohlwollen blicken werden und die sich schließlich mit dem Protestantismus verbinden wird. Dieser Zusammenschluss wird jedoch nicht durch eine Veränderung des Katholizismus bewirkt, denn Rom ändert sich nie. Die katholische Kirche behauptet, sie sei unfehlbar. Es ist der Protestantismus, der sich ändert. Die Übernahme liberaler Gedanken seinerseits wird ihn dahin bringen, wo er die Hand des Katholizismus ergreifen kann. — RH 1.6.1886


Die sich protestantisch bekennende Welt wird eine Verbindung eingehen mit dem „Menschen der Sünde“, und Kirche und Welt werden in einer unlauteren Einmütigkeit zu finden sein. — 7BC, S. 975 (1891)


Der Katholizismus in der Alten und der abgefallene Protestantismus in der Neuen Welt werden in ähnlicher Weise gegen solche handeln, die alle göttlichen Gebote ehren. — GK, S. 616 (1911)


Wenn sich die führenden Kirchen der Vereinigten Staaten in den Lehrpunkten, die sie gemeinsam haben, vereinigen und den Staat beeinflussen, dass er ihre Verordnungen durchsetze und ihre Satzungen unterstütze, wird das protestantische Amerika ein Bild von der römischen Priesterherrschaft errichtet haben, und die Verhängung von Strafen über Andersgläubige wird die unausbleibliche Folge sein ... Die Erzwingung der Sonntagsfeier seitens der protestantischen Kirchen ist eine Erzwingung der Anbetung des Papsttums ... Dadurch, dass sie durch den Staat eine religiöse Pflicht erzwingen, errichten die Kirchen dem Tier ein Bild; demnach wäre der Zwang zur Sonntagsfeier in den Vereinigten Staaten ein Erzwingen der Anbetung des Tieres und seines Bildes. — GC/GK, S. 445.449 (1911)


Wenn der Protestantismus seine Hand über die Kluft hinwegstrecken wird, um die römische Macht zu ergreifen, wenn er über die Kluft hinweg dem Spiritismus die Hand reicht, wenn unter dem Einfluss dieser dreifachen Verbindung unser Land [die USA] jeden Grundsatz seiner Verfassung als einer protestantischen und republikanischen Regierungsgewalt verwerfen und Vorkehrungen für die Verkündigung päpstlicher Irrlehren und Unwahrheiten trifft, dann werden wir wissen, dass die Zeit für das außergewöhnliche Wirken Satans gekommen und dass das Ende nahe ist. — 5T, S. 451 (1885)

Bei den in den Vereinigten Staaten vor sich gehenden Maßnahmen, für die Einrichtungen und Gebräuche der Kirche die Unterstützung des Staates zu erlangen, folgen die Protestanten in den Fußstapfen der Katholiken. Ja, noch mehr, sie öffnen dem Papsttum die Tore, damit es im protestantischen Amerika die Oberherrschaft gewinne, die es in der Alten Welt verloren hat. — GK, S. 573 (1911)


Die protestantischen Kirchen werden sich mit der päpstlichen Macht vereinen, um die Menschen zu verfolgen, die Gottes Gebote halten ... Diese lammähnliche Macht verbündet sich mit dem Drachen, und gemeinsam  führen sie Krieg gegen alle, die die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben. —  14MR, S.162 (1899)


Die Kirche wendet sich an den starken Arm der Staatsgewalt, und zwar werden sich Katholiken und Protestanten in diesem Bemühen vereinigen. — GK, S. 608 (1911)


Wer sich dafür einsetzt, die Verfassung zu ändern und ein Gesetz zu erwirken, das die Beachtung des Sonntags erzwingt, erkennt kaum die Folgen solch eines Unternehmens. Eine Entscheidung steht unmittelbar bevor. — 5T, S. 711.753 (1889)


Wenn sich die führenden Kirchen der Vereinigten Staaten in den Lehrpunkten, die sie gemeinsam haben, vereinigen und den Staat beeinflussen, dass er ihre Verordnungen durchsetze und ihre Satzungen unterstütze, wird das protestantische Amerika ein Bild von der römischen Priesterherrschaft errichtet haben, und die Verhängung von Strafen über Andersgläubige wird die unausbleibliche Folge sein. – GK, S. 445


Die Protestanten haben sich mit dem Papsttum eingelassen und es begünstigt; sie haben Verträge und Zugeständnisse gemacht, die selbst die Katholiken überraschten und die diese nicht verstehen konnten.  GK, S. 567


Die Verteidiger des Papsttums erklären, dass ihre Kirche verleumdet worden sei; und die protestantische Welt ist geneigt, diese Erklärung anzunehmen. Viele machen geltend, dass es ungerecht sei, die römische Kirche der Neuzeit nach den Greueln und Absurditäten zu richten, die ihre Herrschaft während der Jahrhunderte der Unwissenheit und der Finsternis kennzeichneten. Die Protestanten stehen gegenwärtig den Erscheinungsformen der römisch-katholischen Welt wohlwollender gegenüber als in den früheren Jahren. Es setzt sich immer mehr die Ansicht durch, dass wir in den wichtigsten Punkten nicht so weit auseinandergehen, wie vermutet wurde, und dass uns ein geringes Zugeständnis in ein besseres Verhältnis zu Rom bringen werde. Das Papsttum, dem die Protestanten jetzt die Anerkennung nicht versagen wollen, ist das gleiche, das zur Zeit der Reformation die Welt beherrschte. GK, S. 571


Unter den verschiedensten Masken bahnten sich die Jesuiten ihren Weg zu Staatsämtern, arbeiteten sich zu Ratgebern der Könige empor und leiteten die Politik der Nationen. Sie wurden Diener, um als Spione ihre Herren zu überwachen. Sie errichteten Hochschulen für die Söhne der Fürsten und Adligen und Schulen für das gewöhnliche Volk und brachten die Kinder protestantischer Eltern dahin, dass sie päpstlichen Gebräuchen huldigten.  GK, S. 235

2 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen