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Interview mit Jesus von Nazareth

Aktualisiert: 2. Juni 2020

Teil 1




Es gibt Interviews mit Schauspielern, Promis, Superstars, Vampiren, Untoten, und selbst mit dem Teufel. Zeit also auch ein Interview mit Jesus Christus zu führen.


Für viele Menschen ist es nicht klar, weshalb Jesus in diese Welt kam. Manche halten ihn für einen guten Menschen. Andere glauben, dass er ein Erleuchteter sei, ein Prophet. Wiederum andere glauben, er wäre aus dem All gekommen, ein Wesen von einem anderen Planeten, und wurde fälschlicherweise umgebracht. Andere wiederum glauben, dass er der Messias war. Was sagt Jesus über sich selbst?




Wer ist Jesus Christus?


„Wenn ich in eigener Sache aussagte, hätte meine Aussage keine Beweiskraft. Ihr habt Boten zu Johannes geschickt, und seine Aussage ist wahr. Ich selbst habe keinen Menschen als Zeugen nötig; ich berufe mich auf Johannes nur, um euch zu helfen. Aber ich habe ein Zeugnis auf meiner Seite, das das Zeugnis des Johannes weit übertrifft: die Taten, die mein Vater mir aufgetragen hat und die ich vollbringe. Sie sprechen für mich und bestätigen, dass mein Vater mich gesandt hat. Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat auf mich hingewiesen. Ihr habt seine Stimme niemals gehört und seine Gestalt nie gesehen. Sein Wort lebt nicht in euch, weil ihr dem nicht vertraut, den er gesandt hat.“ (Johannes 5,31.33.34.36–38)

Haben die Menschen zu seiner Zeit dieser Aussage geglaubt, dass er von Gott selbst gesandt wurde und nach den Aussagen Gott selbst ist? Nein, die meisten glaubten es nicht. Als er am Kreuz hing (sie weigerten sich ihm zu glauben, als er seinen Kreuzest voraussagte), spotteten sie nur: „Andern hat er geholfen, und sich selbst kann er nun nicht helfen! Er will ja der König Israels sein! Nun gut, so mag er jetzt vom Kreuze heruntersteigen! Dann wollen wir an ihn glauben. Er hat auf Gott vertraut; der mag ihn nun retten, wenn’s ihm gefällt. Er hat ja gesagt: ich bin Gottes Sohn.“ (Matthäus 27,42.43 Albrecht Bibel)


Dass Jesus sich als Gottes Sohn offenbarte, findet man an vielen Stellen. Eine davon ist sehr markant, denn Jesus erklärt, dass er bereits ewig „ist“ und nicht angefangen hat zu existieren. Er erklärt, „Längst ehe es Menschen gab, war ich schon da.“ Und als ob das nicht ausreichen würde: „Ich versichere euch, wer sich nach meinen Worten richtet, wird in Ewigkeit nicht sterben.“ Die Menschen um ihn herum waren empört, denn er behauptete nicht nur an mehr als die Propheten und Schriftgelehrten zu sein, sondern Gott zu sein und sogar anderen ewiges Leben schenken zu können, wenn sie sich nach seinen Worten richten.


Bist du wirklich so besonders, Jesus von Nazareth?


„Wenn ich mich selbst ehren wollte, hätte diese Ehre keinen Wert. Mein Vater ehrt mich, von dem ihr sagt, er sei euer Gott. Ihr habt ihn niemals gekannt, ich aber kenne ihn. Ich wäre ein Lügner, wenn ich behauptete, dass ich ihn nicht kenne. Ich kennen ihn und gehorche seinem Wort. Euer Vater Abraham freute sich darüber, dass er mein Kommen erleben sollte. Er erlebte es und war glücklich! … Ich versichere euch, bevor Abraham geboren wurde, war ich schon der, der ich bin.“ (Johannes 8,51–59)

Ein Zeitzeuge schreibt später folgende Worte über Jesus und seinen Anspruch: „Denkt immer daran, was Jesus für einen Maßstab gesetzt hat: Er war wie Gott. Aber er betrachtete diesen Vorzug nicht als unaufgebbaren Besitz. Aus freiem Entschluss gab er alles auf und wurde wie ein Sklave. Er kam als Mensch in die Welt und lebte wie ein Mensch. Ich Gehorsam gegen Gott ging er den Weg der Erniedrigung bis zum Tod. Er starb den Verbrechertod am Kreuz. Dafür hat ihn Gott über alles erhöht …“ (Philipper2,5–9)




Verfasser: Paul Kirschmann


































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