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COP27 und die Neue Weltordnung

Aktualisiert: 11. Jan.

Laudato sí und COP27 – Das Manifest der Neuen Weltordnung




The Letter In der sogenannten Dokumentation(1) The Letter (sie man auch als eine Liebeserklärung für die Agenda des Papsttums im Sinne der Enzyklika Laudato Sí von 2015 nennen kann) von Nicolas Brown werden Höhepunkte der Agenda der Vertreter des Klimawandels, der durch den Menschen verursacht worden sei, und der päpstlichen Weltsicht zusammengebracht. Wer dabei vermutet, dass die Bibel als Wort Gottes dabei auf’s Korn genommen wird, liegt absolut richtig. Ebenso damit, dass ein Feindbild geschaffen wird gegen alle Gegner und Skeptiker eines menschengemachten Klimawandels – sie werden automatisch als unmoralische Menschen deklariert. Nicolas Brown, der Director des Films ist nun überzeugt: „Ich glaube nicht, dass wir irgendeins der Umweltprobleme ohne eine moralische Komponente lösen können“, wie er in einem Interview deutlich machte.(2) Ziel des Films ist es aus der wissenschaftlichen Debatte herauszutreten und den Klimawandel zu einem Gesellschaftsthema und Definition darüber zu machen, welche Rolle der gewöhnliche Mensch bei der Klimaagenda spielen soll, nämlich als neue Doktrin für eine neue Weltbevölkerung: „Das Thema voranzubringen und es zu einem Thema zu machen, bei dem es um den Glauben geht, um den Glauben an das, was die Menschheit auf diesem Planeten sein kann – ich glaube, das ist es, was der Film für die Menschen tut. Ich denke, er hilft dabei, das Klimaproblem und die biologische Vielfalt und diese wissenschaftlichen Themen in den Kontext der Menschheit zu stellen.“(3) Weiter heißt es über den Film: „The Letter versucht die Komplexität des Klimawandels zu beschreiben und zielt auch darauf ab, eine Botschaft der Hoffnung anzubieten durch die Zeugnisse der Menschen die daran teilgenommen haben, darunter Papst Franziskus.“(4) Hat die Enzyklika des Papstes aus 2015, das den Klimawandel zu einer moralischen Frage postulierte, galt sie doch jedem einzelnen Menschen, scheinbar noch nicht genug Einfluss gewonnen, obwohl er im Hauptquartier der UN in New York zu diesem Thema sprach. Nun wird wiederholt durch ein Medium, das die Menschen seit 2020 weitaus mehr als alles andere beeinflusst – das bewegte Bild (Social Media, Streaming usw.) – in dem Film The Letter – A Message for our Earth erneut der Fokus auf die Botschaft des Umwelt-Papstes und seine moralische Agenda gelenkt. Während konservative Katholiken die Enzyklika als Schaden für die weltweiten katholische Kirche betrachten, scheint die Welt eine Stimme mit Gewicht in dieser Welt wahrzunehmen und seine Enzyklika als ein wichtiges Dokument unserer Zeit zu betrachten.

Papsttum – heute anders? Was war denn Botschaft des Papstes, dass sie explizit erwähnt wurde und ihm im Grunde ein weiterer Film geweiht wurde? Und was hat er in Bezug auf den Glauben und scheinbar als moralische Instanz, ohne die die Klimawandeldebatte nicht gelöst werden kann, zu sagen? Wurde der Papst in dem Film nicht nur erneut als „Holy Father“ – heiliger Vater – bezeichnet, heben ihn die Szenen in eine Machtstellung, die die Welt nicht mehr ignorieren soll. Im Kontext der Migrationswelle und den mehr oder weniger hausgemachten Krisen in Europa und den USA wird der Fokus auf Minderheiten gelegt – und deren Elend. Teil dieser Agenda ist auch die Kapitalismus-Kritik. Der Mensch soll wieder im Einklang der Natur leben, dazu sei es notwendig den Kapitalismus zu beseitigen, die Industrieländer für den Klimawandel verantwortlich zu machen und die Industrialisierung rückgängig zu machen. Fast epische aber stilisierte Bilder fangen die Augen und Aufmerksamkeit des Betrachters ein. Es wird technisch zwischen gestellten Bildern und einer Reportage gewechselt, bei der der Betrachter in die Funktion des Beobachters als auch des Teilnehmers wechseln soll. Durch emotionale und dramatisierende Musik ist die Botschaft, die im Gehirn des Betrachters erzeugt werden soll, ganz klar: Das ist hier wichtig, pass sehr gut auf, was hier gesagt wird und halte es für die Realität! Durch Bilder von Katastrophen und persönlichen Elends wird das Herz des Betrachters eingenommen – und gleichzeitig jeder kritische Gedanke als unmenschlich und „unsolidarisch“ oder gar asozial verdrängt. Die skeptische Stimme, die Fragen aufwirft, mit welcher Berechtigung ein Kirchenoberhaupt, dessen Kirche mehr Menschen auf dem Gewissen hat als alle Naturkatastrophen zusammen, dessen Kirche mehr Immoralität hervorgebracht hat als jeder Hollywood-Film zeigen könnte, dessen Kirche Erlösung durch Werke und die Vernichtung von Häretikern per Gesetz festgelegt hat, in dessen Kirche der Mensch Maria zur heiligen Erlöserin erhoben wird und in der die Auslegung der Bibel allein den Geistlichen vorbehalten bleibt, das Recht hätte den Menschen zu erklären, dass der Klimawandel eine Frage der Moral sei oder warum bei den Migranten statt der so oft gezeigten Kinder und Frauen immer wieder mehr Männer auf den Booten sitzen, wird durch die beabsichtigte Emotionalisierung der Botschaften des Films zum Schweigen gebracht. Wer würde denn an den Verstand appellieren wollen und seine kritische Stimme erheben, wenn ein kleines Mädchen anfängt bei dem Leid anderer Menschen zu weinen? Würde ich den Film aus der Sicht der Anwendung von Marketingtechniken analysieren wollen, wäre er ein teuflisches Meisterwerk der Manipulation – wie die meisten Filme und Medien.


Die Botschaft des Papstes

Aber kommen wir zu unseren Fragen zurück. Was war denn Botschaft des Papstes, dass sie explizit erwähnt wurde und ihm im Grunde ein weiterer Film geweiht wurde? Und was hat er in Bezug auf den Glauben und scheinbar als moralische Instanz, ohne die die Klimawandel-Debatte nicht gelöst werden kann, zu sagen? Sehr viel. Laut Papst Franziskus, sei die "Schöpfung eine mystische Form des Ausdrucks".(5) Hatte er schon zuvor gesagt, dass die Schöpfung eher im Sinne einer Evolution zu verstehen ist(6) – und einige Päpste vor ihm –, wird diese Ansicht nun mit der Klimaagenda gekoppelt, um das wissenschaftliche Thema zu einer religiösen Frage, einer moralischen Frage zu machen, die eine neue Definition des Wertesystem zur Folge haben wird. Diese Ansicht wird auch adventistischen Theologen vertreten, die eine theistische Evolution propagieren,(7) die jedoch im völligen Widerspruch zu einander steht. Die göttliche Schöpfung und Evolution lassen sich nicht verheiraten, auch wenn dies einige Stimmen in der adventistischen Kirche immer wieder versuchen. Ted Wilson, Präsident der weltweiten Kirche sagte noch 2014: „Wir glauben, dass der biblische Schöpfungsbericht in Genesis 1 und 2 ein buchstäbliches Ereignis war, das in sechs buchstäblichen, aufeinanderfolgenden Tagen stattfand, im Gegensatz zu einer tiefen Zeit. Es wurde von Gottes autoritativer Stimme vollbracht und geschah, als er die Welt ins Dasein rief.“(8) Weiter sagte er: „Wenn man das jüngste Sechstage-Schöpfungsverständnis nicht akzeptiert, ist man eigentlich kein Siebenten-Tags-Adventist, da der Siebenten-Tags-Sabbat historisch und theologisch absolut bedeutungslos werden würde und die meisten unserer biblisch begründeten Lehren, die sich auf Christus und seine autoritative Stimme stützen, ebenfalls bedeutungslos würden. … Die Person mag behaupten, ein ‚Adventist‘ zu sein, aber in Wirklichkeit ist es ohne das klare biblische Verständnis der grundlegenden Sabbatlehre und der Autorität Gottes als Schöpfer und Herrscher des Universums, wirklich unmöglich, ein sinnvolles theologisches Konstrukt zu erstellen, das zu einem Glauben an eine buchstäbliche Wiederkunft Christi führt oder für diesen akzeptabel ist. … Die kostbare biblische Wahrheit einer jüngsten buchstäblichen Schöpfung einschließlich des Gedenkens an die Schöpfungswoche mit dem Sabbat wird von ungläubigen Säkularisten und Humanisten heftig angegriffen – und sogar von einigen, die behaupten, Siebenten-Tags-Adventisten zu sein, abgelehnt. Glaube ihnen nicht und mache nicht mit bei dieser Manipulation an der biblischen Wahrheit über die Schöpfung und an dem sichtbaren Gedenkzeichen an die Schöpfung – dem Sabbat. Im Grunde genommen ist die Evolution keine Wissenschaft, sondern eine falsche Form der Religion und Teil des Spiritismus. Eine Definition des Spiritualismus findet sich in The Great Controversy, Seite 554: ‚Der Spiritualismus lehrt, dass der Mensch ein Geschöpf des Fortschritts ist; dass es von seiner Geburt an seine Bestimmung ist, fortzuschreiten, sogar bis in die Ewigkeit, hin zur Gottheit.’“(9) Ist das einer der Gründe, weshalb progressive „Adventisten“ ein Problem mit diesem Präsidenten haben?(10) Dagegen lesen wir der Studienbibel von Windor Media in einem Kommentar von Ellen White zum ersten Buch Mose: "Es wird behauptet, es waren Millionen von Jahren nötig für die Entwicklung der Erde aus dem Chaos heraus. Und um die Bibel in dieser sogenannten Offenbarung der Wissenschaft unterzubringen, wird vermutet, dass die Schöpfungstage lange, unbestimmte Zeiträume wären, die Tausende oder sogar Millionen von Jahren umfassten. Eine solche Schlussfolgerung ist völlig unangebracht. Der biblische Bericht steht im Einklang mit sich selbst und mit der Lehre der Natur. Über den ersten Tag des Schöpfungswerkes heißt es: „So wurde aus Abend und Morgen: ein Tag.“ (1. Mose 1,5). Und dasselbe wird im Wesentlichen von jedem der ersten sechs Tage der Schöpfungswoche gesagt. Jeder dieser Zeiträume wird von der Inspiration als ein Tag erklärt, der aus Abend und Morgen bestand, wie jeder andere Tag seit dieser Zeit. Was das Schöpfungswerk selbst betrifft, so lautet das göttliche Zeugnis: „Er sprach, und es geschah; er gebot, und es stand fest.“ (Psalm 33,9). Wie lange würde derjenige, der auf diese Weise unzählige Welten ins Dasein rufen konnte, für die Entwicklung der Erde aus dem Chaos brauchen? Müssen wir seinem Wort Gewalt antun, um seine Werke zu erklären?“ (ED 128,129)

Weiter sagt der vom New Age und der Befreiungstheolgie beeinflusste Papst: "Diese biblischen Bilder sind historisch mit einer mystischen Bedeutung, die lautet, dass sie uns helfen Werte zu verstehen. Der Turm von Babel wurde gebaut [und] es wird gesagt, dass die Menschen damals arrogant waren. … Wenn ein Ziegelstein herunterfiel, wurde der Verursacher streng bestraft. Wenn aber der Arbeiter verunglückte, geschah nichts. Er wurde einfach ersetzt und es wurde weiter gearbeitet. Und das ist der Schlüssel zur Interpretation zu dem, was heute vor sich geht. Wir bauen einen Turm der menschlichen Arroganz aus Ziegeln der Macht, Ziegeln der Wirtschaft. Und um das zu schaffen, arbeiten so viele Leute wie Sklaven. Und wenn ein Sklave fällt, geschieht nichts. Wir sind aber einen Schritt weiter. Wenn die Natur fällt, dann passiert nichts. Die wirtschaftliche Arroganz, die Arroganz der Macht einiger weniger Menschen, die alles nutzt, die Menschen benutzt, die die Natur benutzt, die alles benutzt und sie zerstört. … Die Natur schreit 'Stop!' … Und gerade jetzt bedeutet Einheit Mutter Natur zu retten, Biodiversität zu retten, uns selbst und unsere Kinder. … alle zusammen, alle zusammen. [Es werden u.a. Bilder von einer Jesus-Statue und einem Buddha gezeigt, der Papst vor einer Maria-Statue]“

Das sind Aussagen, die nicht nur den Zeitgeist und die Vermarktung der Klimalüge widerspiegeln, sondern auch in der historisch-kritischen Methode in der Theologie gemacht werden. Die Autorität Gottes und die Wunder Jesu werden wegrationalisiert. Die Theologieprofessorin und einstige Verfechterin der historisch-kritischen Methode Eta Linnemann schreibt in ihrem Buch Original oder Fälschung: "Inzwischen hat mir Gott durch Seine Gnade und Sein Wort auch theoretische Einsicht gegeben in den Charakter dieser Theologie: Anstatt im Worte Gottes gegründet zu sein, hat sie Philosophien zu ihrem Fundament gemacht, welche sich entschieden haben, Wahrheit so zu definieren [zu verdrehen], dass Gottes Wort als Quelle der Wahrheit ausgeschlossen und der Gott der Bibel, der Schöpfer des Himmels und Vater unseres Heilandes Jesus Christus auf der Grundlage dieser Voraussetzung [also durch die Verdrehung des Wortes Gottes] nicht denkbar ist.“ Diese Philosophien sollen nun in der hitzigen Klimadebatte, die auf Lügen und falschen Aussagen beruht, zum Fundament der moralischen Agenda einer neuen Welt und einem neuen Weltmenschen gemacht werden?

Der Papst als Hüter der Natur setzt sich somit auf den Thron Gottes. Als Abbild von Franziskus von Assissi sieht er sich als Hüter des Klimas und der Mutter Erde, Gaia. Franziskus, der neue Gott der Welt? Sind Adventisten vor dieser Täuschung geschützt und arbeiten für die Wahrheit und decken die Werke dieser Täuschung auf? Mitnichten.

So heißt es auf der Website adventist.org unter der Überschrift The Dangers of Climate Change (Die Gefahren des Klimawandels): „Wissenschaftler warnen davor, dass die allmähliche Erwärmung der Atmosphäre als Folge menschlicher Aktivitäten [d.h., auch hier glauben sie daran, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wird!] schwerwiegende Folgen für die Umwelt haben wird. ... Um den Klimawandel in erträglichen Grenzen zu halten, muss der Ausstoß von Treibhausgasen, insbesondere von Kohlendioxid (CO2), deutlich reduziert werden. Die Industrieländer sind die Hauptverursacher dieser Emissionen, während die ersten Opfer die kleinen Inselstaaten und niedrig gelegenen Küstenländer sind. Trotz der eindeutigen Risiken scheinen die Regierungen nur langsam zu handeln. Die weltweite [Hervorhebung hinzugefügt] Mitgliedschaft der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten fordert die betroffenen Regierungen auf, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um die Gefahr zu bannen:

  • Durch die Erfüllung der in Rio de Janeiro getroffenen Vereinbarung (Übereinkommen über Klimaänderungen von 1992), die Kohlendioxidemissionen bis zum Jahr 2000 auf dem Stand von 1990 zu stabilisieren,

  • durch die Aufstellung von Plänen für eine weitere Verringerung der Kohlendioxidemissionen nach dem Jahr 2000, und

  • durch eine stärkere öffentliche Debatte über die Risiken des Klimawandels.


Mit der Unterzeichnung dieser Erklärung erklären die Siebenten-Tags-Adventisten, dass sie für einen einfachen, gesunden Lebensstil eintreten, bei dem die Menschen nicht in die Tretmühle des ungezügelten Konsums und der Abfallproduktion geraten. Sie rufen dazu auf, die Schöpfung zu respektieren, mit den Ressourcen der Welt zurückhaltend umzugehen und unsere Bedürfnisse als Individuen neu zu bewerten.“(11) Würde es sich um irgendeinen Ausschuss handeln, könnte man meinen, es wäre nicht so gravierend, auch wenn jeder einzelne Adventist von diesem Statement eingeschlossen ist, doch endet dieser Passus mit folgenden Worten: „Diese Erklärung wurde vom Verwaltungsausschuss der Generalkonferenz der Siebenten-Tags-Adventisten (ADCOM) am 19. Dezember 1995 angenommen und verabschiedet.“

Linnemann schreibt weiter: "Heute darf ich erkennen, dass sich in dem monopolcharakter und der weltweiten Verbreitung der hitsorisch-kritischen Theologie Gottes Gericht vollzieht (Römer 1,18ff). Gott hat es in Seinem Wort vorhergesagt: '… es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen können, sondern nach ihrem eigenen Lüsten selbst Lehrer aufhäufen, weil es ihnen in den Ohren kitzelt' (2. Tim 4,3). Er Hat auch verheißen, 'dass sie der Lüge glauben' (2. Thess 2,11)."


Ellen White schrieb: "Die Protestanten … öffnen dem Papsttum die Tür, damit es im protestantischen Amerika die Oberherrschaft wiedererlangt, die es in der Alten Welt [Europa] verloren hat." (White, Die Krise vor uns)

Vor der Wiederkunft Jesu kommt eine letzte Krise auf die Welt zu. Eine Krise, die das Ende der Welt bedeutet und jeden zu einer Entscheidung zwingen wird. Die Welt wird von Chaos beherrscht. Ein Führer wird sich herauskristallisieren, der die Welt im Auftrag Satans ins Verderben stürzt: »Wenn wir uns der letzten Krise nähern, ist es äußerst wichtig, dass unter den Dienern des Herrn Harmonie und Einheit herrscht. Die Welt ist erfüllt von Stürmen, Krieg und Meinungsverschiedenheiten. Doch unter einem Führer – der päpstlichen Macht – werden sich die Menschen vereinen, um sich gegen Gott zu stellen, indem sie sich gegen seine Zeugen wenden. Diese Einheit [gegen Gottes Zeugen] wurde durch den großen Abtrünnigen [Satan] gefestigt.« (White, Die Krise vor uns)


Doch hinter der menschlichen Vorhang von Politik, sozialen Unruhen und Umweltkatastrophen, die die meisten Menschen und auch Christen nicht durchschauen werden, wirkt der Puppenspieler mit allen Kräften. Seine Identität ist uns durch den Geist der Weissagung deutlich offenbart: »Es gibt jemanden, der in der Prophetie als der Mensch der Sünde bezeichnet wird. Er ist der Repräsentant Satans. … Er ist Satans rechte Hand, bereit, das Werk weiter zu führen, das Satan im Himmel angefangen hat, nämlich zu versuchen, das Gesetz [die Zehn Gebote] zu ändern. Und die christliche Welt hat seine Bemühungen geheiligt, indem sie das Kind des Papsttums adoptiert hat: die Einrichtung des Sonntags.« (Review and Herald, 9. März 1886)


»So, wie dem Volk Israel, ist auch uns der Sabbat zum ewigen Bund gegeben. Für alle, die Gottes heiligen Tag ehren, ist der Sabbat das Zeichen, dass Gott sie als sein auserwähltes Volk anerkennt. Der Sabbat ist eine Bürgschaft dafür, dass Gott seinen Bund mit ihnen erfüllen wird. Wer das Zeichen der Herrschaft Gottes annimmt, stellt sich unter den ewigen göttlichen Bund. Er verankert sich fest mit der goldenen Kette des Gehorsams, an der jedes Glied eine Verheißung ist. Von den Zehn Geboten trägt allein das vierte das Siegel des großen Gesetzgebers, des Schöpfers der Himmel und der Erde.« Testimonies for the Church, Bd.6, S.350; Patriarchs and Prophets, S.307




Quellen:

1 https://www.youtube.com/watch?v=Rps9bs85BII

2 https://www.youtube.com/watch?v=ZKhI5cPIgy0

3 Ebd., Greg Asner.

4 Ebd.

5 https://www.youtube.com/watch?v=Rps9bs85BII

6 „Gott ist kein Demiurg [Halbgott] oder Magier, sondern der Schöpfer, der allen Wesenheiten Sein verleiht. Die Evolution in der Natur steht nicht im Widerspruch zum Begriff der Schöpfung, denn die Evolution setzt die Erschaffung von Wesen voraus, die sich weiterentwickeln.“ (https://religionnews.com/2014/10/27/pope-francis-evolution-inconsistent-notion-creation/)

7 Um ein Beispiel zu nennen: https://spectrummagazine.org/views/2019/how-not-argue-against-evolution

8 https://www.al.com/living/2014/08/adventist_evolution_creation.html

9 https://www.pastortedwilson.org/wp-content/uploads/gods-authoritative-voice.pdf

10 https://spectrummagazine.org/article/john-mclarty/2014/10/20/perspective-problems-adventist-creationism

11 https://www.adventist.org/official-statements/the-dangers-of-climate-change/





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